Die Planung des Kultusministeriums für den Schulstart nach den Sommerferien hofft auf einen „eingeschränkten Regelbetrieb„. Es wurden aber 3 Szenarien entwickelt:

  1. eingeschränkter Regelbetrieb
  2. Wechselmodell
  3. Shutdown – Distanzlernen – Lernen zu Hause

Sollten die Infektionszahlen so niedrig bleiben, ist ein „eingechränkter Regelbetrieb“ geplant. Das bedeutet, dass die gesamte Klasse an 5 Tagen die Schule besucht. Bestimmte Regelungen und Einschränkungen führen dazu, dass der Schulbetrieb immer noch verändert ablaufen wird. In der Klassengruppe ist geplant, ohne Abstandsregelung arbeiten zu können. Das Ankommen, Verlassen, Pausen, schulische Veranstaltungen, Klassenfahrten, … werden wir für diese Situation weiterhin anpassen müssen. Wir werden vorerst auf Arbeitsgemeinschaften verzichten müssen, da wir hier das sogenannte Kohortenprinzip nicht sicherstellen können. Es ist geplant, für die Klassen 1&2 wieder eine Betreuung in der 5.Std im Rahmen der Verlässlichkeit anzubieten. Genauere Infos werden dazu aber noch folgen.

Was das für unsere Schule bedeutet, werden wir bis zum Schulbeginn für uns erarbeitet haben. Die Einschulung ist von diesen Veränderungen auch betroffen. Sie wird am 29.08. klassenweise geschehen. Die Elternhäuser konnten von uns dazu ausschließlich per Post zu der Einschulung informiert werden.

Sollten die Infektionszahlen wieder ansteigen, kann es sein, dass wir wieder in einem Wechselmodell arbeiten müssen, so wie wir es bis zu den Sommerferien durchführen.

Verschärft sich die Lage noch mehr, kann es einer Schulschließung (Shutdown) und einem damit verbundenen Home-Schooling kommen.

Wir hoffen auf möglichst viel Normalität.


Weitere Informationen zum Schulstart nach den Ferien finden Sie auf der Homepage des Kultusministeriums.

14.07.2020 -Planungen zum Schuljahr 2020/21